Angebote zu "Wandtafel" (14 Treffer)

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Lorena Canals Teppich Schultafel
229,00 € *
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Passend zum Schulanfang hat sich Lorena Canals mit mit der Back to School Kollektion etwas ganz besonderes ausgedacht. Mit handgefertigtenTeppichen, Kissen und Körben lässt sich das Kinderzimmer ganz auf Schule einstimmen. Dieser weiche Baumwollteppich in 140 x 200 cm sieht in seinem schönen Dunkelgrün aus wie eine echte Wandtafel im Klassenzimmer. Die aus weißen und grünen Fäden gewebten mathematischen Formeln und Symbole wirken täuschend echt wie mit Kreide geschrieben. Der in Handarbeit geknüpfte und mit natürlichen Farben gefärbte Teppich kann in der Waschmaschine gewaschen werden.

Anbieter: EngelundBengel
Stand: 01.12.2020
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Tafel Oakee mit Eicherahmen
184,20 € *
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Wie ein Gemälde: Kreidetafel mit abgerundetem Eicherahmen Luftschlösser bauen, Schule spielen, Schreiben üben oder liebevolle Botschaften lesen: Diese Tafel von Sebra Interior begeistert sowohl im Kinderzimmer als auch im Flur oder in der Küche mit ihrem außergewöhnlich stilvollen Look. Die schwarze Tafel verfügt über harmonisch abgerundete und in Form gebogene Ecken aus Eichenfurnier. Der Rahmen hilft, Kreidestaub aufzufangen und kann auch als praktische Ablage für die Kreide genutzt werden. Die Tafel selbst kannst Du entweder hochkant oder quer aufhängen sie wird einfach mithilfe zweier Schrauben an der Wand befestigt. Eine Kreidetafel ist im Kinderzimmer einfach ein Klassiker, denn mit der Wisch- und Weg-Technik ist ganz schnell Platz für neue, kreative Ideen. Das ist viel besser, als hohe Papiermüllberge zu produzieren. . Die Wandtafel gehört zur Oakee Kollektion von Sebra und sorgt zusammen mit Stuhl, Tisch und Sitzbank für ein besonders harmonische Atmosphäre im Kinderzimmer.

Anbieter: Geliebtes Zuhause
Stand: 01.12.2020
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Emil, die Eule, und die gestohlene Schulwandtafel
6,99 € *
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Emil, die Eule, und seine Freunde freuen sich auf den ersten Schultag in der Waldschule. Doch Lehrer Löffelknick muss sie enttäuschen, denn Diebe haben in der Nacht die Schulwandtafel gestohlen. Die Tierschulkinder wollen aber nicht auf den ersten Schultag verzichten und begeben sich auf die Suche. Ihr Weg führt sie zu den Zwieselzwergen und zum Rothölzer, der im Wald als Bösewicht bekannt ist. Wird es den Tierkindern gelingen, die Wandtafel zurückzubekommen?Eine fantasievolle, abenteuerliche Geschichte für Kinder im Vorschulalter und für Erstleser. Durch eine lebendige und anschauliche Sprache können sich die Zuhörer/Erstleser schnell in die Handlung hineinversetzen. Das Abenteuer ist spannend und lustig, aber nicht beängstigend beschrieben.Dabei spielt die Thematik "Freundschaft" eine große Rolle, denn die Geschichte spiegelt wider, wie wichtig der Zusammenhalt und die Hilfe von Freunden sind und das Lernen in der Schule.Bestens geeignet zur Sprachförderung im Kindergarten und in der Schule oder als Vorlesespaß in der Familie.

Anbieter: buecher
Stand: 01.12.2020
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Emil, die Eule, und die gestohlene Schulwandtafel
7,20 € *
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Emil, die Eule, und seine Freunde freuen sich auf den ersten Schultag in der Waldschule. Doch Lehrer Löffelknick muss sie enttäuschen, denn Diebe haben in der Nacht die Schulwandtafel gestohlen. Die Tierschulkinder wollen aber nicht auf den ersten Schultag verzichten und begeben sich auf die Suche. Ihr Weg führt sie zu den Zwieselzwergen und zum Rothölzer, der im Wald als Bösewicht bekannt ist. Wird es den Tierkindern gelingen, die Wandtafel zurückzubekommen?Eine fantasievolle, abenteuerliche Geschichte für Kinder im Vorschulalter und für Erstleser. Durch eine lebendige und anschauliche Sprache können sich die Zuhörer/Erstleser schnell in die Handlung hineinversetzen. Das Abenteuer ist spannend und lustig, aber nicht beängstigend beschrieben.Dabei spielt die Thematik "Freundschaft" eine große Rolle, denn die Geschichte spiegelt wider, wie wichtig der Zusammenhalt und die Hilfe von Freunden sind und das Lernen in der Schule.Bestens geeignet zur Sprachförderung im Kindergarten und in der Schule oder als Vorlesespaß in der Familie.

Anbieter: buecher
Stand: 01.12.2020
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Schwazzenbach
26,00 € *
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Am 16. Juni 1970 lehnten die Schweizer Männer die Schwarzenbach-Initiative mit 54 Prozent Nein-Stimmen ab. Der Abstimmungskampfverlief sehr emotional, auch im bernischen Lützelflüh, Schauplatzvon Francesco Micielis Erzählung ‹Schwazzenbach›.Die Beatles hatten sich getrennt, Janis Joplin und Jimmy Hendrix warengestorben, James Schwarzenbach wollte die Italiener dezimieren. Angelobeschloss, seine Haare nicht mehr zu schneiden, und sah aus wieein Sautschingg. In der Schule musste er auf dem hintersten Platz sitzen,weil sein Afrolook die Sicht auf die Wandtafel versperrte.Vierzig Jahre später: Micielis Alter Ego Angelo ist eingeladen, im Dorfseiner Kindheit, wo er als Migrantensohn aufgewachsen ist, über Gotthelfzu referieren. Den Rahmen der Erzählung bilden die drei Tage, indenen sich der nunmehr arrivierte ‹Emigrant› Zeit nimmt, um sich zu erinnern.Gefühle, Szenen und Bilder tauchen auf, die als ‹nicht eingerichteteErinnerungen› sein Leben begleiten. Das Falschsein und Fremdfühlenin der eigenen Haut und in der Welt um sich herum:Wir waren Feindgebiet, eine Überwucherung, gefährlich. Wir waren einunbekanntes Etwas, das den Schweizern die Schweiz wegnahm.Die Mutter, die nie auffallen wollte:Zur Arbeit gehen, ohne im Zug einen Sitzplatz zu besetzen. Nach Hausekommen und sich einschliessen. Die Schweiz sollte gar nicht merken,dass sie da war.Das immer wiederkehrende Gefühl, das Nicht-Wissen, wo zuhause ist.Und schliesslich Heidi, die erste Liebe, bei der Angelo nicht nur damals,sondern auch heute wieder (vergeblich) Zuflucht sucht.Micieli erzählt aus Angelos ganz persönlicher Sicht ein Stück SchweizerGeschichte, die weit über Lützelflüh hinausführt. ‹Schwazzenbach› istein eindrückliches, eindringliches und konzentriertes Dokument darüber,welche Spuren gesellschaftspolitische Bedingungen im persönlichenLeben hinterlassen – und dass es dabei kein Entrinnen gibt.Corina Lanfranchi'… von diesem bemerkenswerten Schweizer Dichter, dessen so kleinewie feine Textsammlung unbedingt empfehlenswert ist, möchte mangerne noch mehr lesen.' Klaus Hübner, literaturkritik.de'Mit seiner Literatur schafft er einen Gegenentwurf.'Thomas Gärtner, Dresdener Neuste Nachrichten

Anbieter: Dodax
Stand: 01.12.2020
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Schwazzenbach
31,90 CHF *
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Am 16. Juni 1970 lehnten die Schweizer Männer die Schwarzenbach- Initiative mit 54 Prozent Nein-Stimmen ab. Der Abstimmungskampf verlief sehr emotional, auch im bernischen Lützelflüh, Schauplatz von Francesco Micielis Erzählung ‹Schwazzenbach›. Die Beatles hatten sich getrennt, Janis Joplin und Jimmy Hendrix waren gestorben, James Schwarzenbach wollte die Italiener dezimieren. Angelo beschloss, seine Haare nicht mehr zu schneiden, und sah aus wie ein Sautschingg. In der Schule musste er auf dem hintersten Platz sitzen, weil sein Afrolook die Sicht auf die Wandtafel versperrte. Vierzig Jahre später: Micielis Alter Ego Angelo ist eingeladen, im Dorf seiner Kindheit, wo er als Migrantensohn aufgewachsen ist, über Gotthelf zu referieren. Den Rahmen der Erzählung bilden die drei Tage, in denen sich der nunmehr arrivierte ‹Emigrant› Zeit nimmt, um sich zu erinnern. Gefühle, Szenen und Bilder tauchen auf, die als ‹nicht eingerichtete Erinnerungen› sein Leben begleiten. Das Falschsein und Fremdfühlen in der eigenen Haut und in der Welt um sich herum: Wir waren Feindgebiet, eine Überwucherung, gefährlich. Wir waren ein unbekanntes Etwas, das den Schweizern die Schweiz wegnahm. Die Mutter, die nie auffallen wollte: Zur Arbeit gehen, ohne im Zug einen Sitzplatz zu besetzen. Nach Hause kommen und sich einschliessen. Die Schweiz sollte gar nicht merken, dass sie da war. Das immer wiederkehrende Gefühl, das Nicht-Wissen, wo zuhause ist. Und schliesslich Heidi, die erste Liebe, bei der Angelo nicht nur damals, sondern auch heute wieder (vergeblich) Zuflucht sucht. Micieli erzählt aus Angelos ganz persönlicher Sicht ein Stück Schweizer Geschichte, die weit über Lützelflüh hinausführt. ‹Schwazzenbach› ist ein eindrückliches, eindringliches und konzentriertes Dokument darüber, welche Spuren gesellschaftspolitische Bedingungen im persönlichen Leben hinterlassen – und dass es dabei kein Entrinnen gibt. Corina Lanfranchi '… von diesem bemerkenswerten Schweizer Dichter, dessen so kleine wie feine Textsammlung unbedingt empfehlenswert ist, möchte man gerne noch mehr lesen.' Klaus Hübner, literaturkritik.de 'Mit seiner Literatur schafft er einen Gegenentwurf.' Thomas Gärtner, Dresdener Neuste Nachrichten

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.12.2020
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Emil, die Eule, und die gestohlene Schulwandtafel
14,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Emil, die Eule, und seine Freunde freuen sich auf den ersten Schultag in der Waldschule. Doch Lehrer Löffelknick muss sie enttäuschen, denn Diebe haben in der Nacht die Schulwandtafel gestohlen. Die Tierschulkinder wollen aber nicht auf den ersten Schultag verzichten und begeben sich auf die Suche. Ihr Weg führt sie zu den Zwieselzwergen und zum Rothölzer, der im Wald als Bösewicht bekannt ist. Wird es den Tierkindern gelingen, die Wandtafel zurückzubekommen? Eine fantasievolle, abenteuerliche Geschichte für Kinder im Vorschulalter und für Erstleser. Durch eine lebendige und anschauliche Sprache können sich die Zuhörer/Erstleser schnell in die Handlung hineinversetzen. Das Abenteuer ist spannend und lustig, aber nicht beängstigend beschrieben. Dabei spielt die Thematik 'Freundschaft' eine grosse Rolle, denn die Geschichte spiegelt wider, wie wichtig der Zusammenhalt und die Hilfe von Freunden sind und das Lernen in der Schule. Bestens geeignet zur Sprachförderung im Kindergarten und in der Schule oder als Vorlesespass in der Familie.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.12.2020
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Entwicklung der Stadt Salzkotten
10,90 CHF *
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1. Einleitung Typisch: Der Lehrer nimmt den Bach durch. Er zeigt ein Bild. Er zeichnet an die Wandtafel. Er beschreibt. Er schildert. Er erzählt. Er schreibt auf. Er diktiert ins Heft. Er gibt eine Hausaufgabe. Er macht eine Prüfung. Hinter dem Schulhaus fliesst munter der Bach vorbei. Vorbei. So wie in diesem Gedicht verläuft auch heute noch häufig der Sachunterricht in Grundschulen. Es wird zu oft der Gang in die Natur oder ein Besuch der näheren Umgebung der Schule gescheut. Dabei ist es besonders wichtig, den Schülern ihre Lebensumwelt näher zu bringen und sie ihnen zu erklären. Bereits die Untersuchungen Piagets zeigten, dass Kinder im Grundschulalter die direkte Auseinandersetzung mit der Umwelt für den Verstehensprozess brauchen, um dadurch ihr Wissen besser entwickeln zu können. Hinzu kommt, dass die neuen, ständigen Veränderungen der Lebensumwelt die Gelegenheiten für aktive, verantwortungsvolle Betätigungen der Kinder in ihrer Freizeit stark reduzieren. So ist es für Kinder heutzutage schwieriger, Primärerfahrungen im Bereich Familie oder Natur zu sammeln. Sie erhalten ihre Informationen grösstenteils aus den neuen Medien, wie Fernseher, Computer oder Internet, und verlieren dadurch den Realitäts- und Praxisbezug zu vielen Dingen. Gewöhnen sich Kinder erst einmal an eine Aneignung von Wissen durch technische Bilder, werden die Entwicklung der Fantasie und die Denktätigkeit gehemmt. Mit der Veränderung der Lebensumwelt geht auch ein stetiger Wandel der Gesellschaft einher. Durch Verbote oder die Einengung des natürlichen Bewegungsdrangs wird ausserdem der Entdeckungsdrang der Kinder und weitere ihrer eigenen Entfaltungsmöglichkeiten eingeschränkt, obwohl die 'Voraussetzungen für einen erfolgreichen Lernprozess [...] Phasen der Aktivität und Passivität sowie tägliche Bewegung' sind. Die Lehrpläne der Bundesländer fordern deshalb als methodisches Ziel die originale Begegnung des Kindes mit dem Lerngegenstand. Schliesslich haben Untersuchungen ergeben, dass der Mensch sich 'ungefähr 10% neuen Wissens durch Lesen, 20% durch Hören, 30% durch Sehen, 50% durch Sehen und Hören, 80% durch eigenes Sprechen und 90% durch eigenes Handeln' aneignet. Diese Methoden zielen auf einen handlungsorientierten, offenen Unterricht ab, der zu einem entdeckenden Lernen führen und nicht nur im Klassenzimmer stattfinden soll.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.12.2020
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Schwazzenbach
24,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Am 16. Juni 1970 lehnten die Schweizer Männer die Schwarzenbach-Initiative mit 54 Prozent Nein-Stimmen ab. Der Abstimmungskampf verlief sehr emotional, auch im bernischen Lützelflüh, Schauplatz von Francesco Micielis Erzählung 'Schwazzenbach'. Die Beatles hatten sich getrennt, Janis Joplin und Jimmy Hendrix waren gestorben, James Schwarzenbach wollte die Italiener dezimieren. Angelo beschloss, seine Haare nicht mehr zu schneiden, und sah aus wie ein Sautschingg. In der Schule musste er auf dem hintersten Platz sitzen, weil sein Afrolook die Sicht auf die Wandtafel versperrte. Vierzig Jahre später: Micielis Alter Ego Angelo ist eingeladen, im Dorf seiner Kindheit, wo er als Migrantensohn aufgewachsen ist, über Gotthelf zu referieren. Den Rahmen der Erzählung bilden die drei Tage, in denen sich der nunmehr arrivierte 'Emigrant' Zeit nimmt, um sich zu erinnern. Gefühle, Szenen und Bilder tauchen auf, die als 'nicht eingerichtete Erinnerungen' sein Leben begleiten. Das Falschsein und Fremdfühlen in der eigenen Haut und in der Welt um sich herum: Wir waren Feindgebiet, eine Überwucherung, gefährlich. Wir waren ein unbekanntes Etwas, das den Schweizern die Schweiz wegnahm. Die Mutter, die nie auffallen wollte: Zur Arbeit gehen, ohne im Zug einen Sitzplatz zu besetzen. Nach Hause kommen und sich einschliessen. Die Schweiz sollte gar nicht merken, dass sie da war. Das immer wiederkehrende Gefühl, das Nicht-Wissen, wo zuhause ist. Und schliesslich Heidi, die erste Liebe, bei der Angelo nicht nur damals, sondern auch heute wieder (vergeblich) Zuflucht sucht. Micieli erzählt aus Angelos ganz persönlicher Sicht ein Stück Schweizer Geschichte, die weit über Lützelflüh hinausführt. 'Schwazzenbach' ist ein eindrückliches, eindringliches und konzentriertes Dokument darüber, welche Spuren gesellschaftspolitische Bedingungen im persönlichen Leben hinterlassen - und dass es dabei kein Entrinnen gibt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.12.2020
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